Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg
 Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg
 Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg
 Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg
 Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg
 Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg
 Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg Blick auf den Schreckenberg
 
 
Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg
1
Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg
2
Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg
3
Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg
4
Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg
5
Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg
6
Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg Blick auf den Schreckenberg
7
 

Katholische Kirchengemeinde Zum Heiligen Kreuz Zierenberg


Pfarrer Marek Prus

Herzlich willkommen!

Schon sind Sie mittendrin, in unserer aktiven Kirchengemeinde.

Lernen Sie uns kennen.

Wir freuen uns auf Sie!  


Hier halten wir Sie auf dem Laufenden. Wenn Sie aber  persönlichen Kontakt zu uns aufnehmen möchten, Fragen, Anregungen oder Wünsche haben, schreiben Sie uns - oder noch besser -  kommen Sie einfach vorbei! 


Ihr Pfarrer Marek Prus


 

Wir begrüßen Sie recht herzlich!

Schön, dass Sie auf unserer Homepage vorbeischauen!

Wir wollen heute am 14. Sonntag im Jahreskreis gemeinsam Auftanken und Kraft sammeln. Wir wollen Danken und diesen Dank feiern!

In der 1. Lesung ( Sach 9,9-10) wird uns ein Bild von Gott gezeichnet: Er ist gerecht und hilft und er ist demütig. Als äußeres Zeichen wird hinzu gefügt: Er reitet auf einem Esel. Das ist kein Tier zum kämpfen!

In der 2. Lesung ( Röm 8,9.11-13) können wir lesen, dass der Geist Gottes in uns wohnt und das er uns bestimmt! Ruhe und Besinnlichkeit helfen uns, dass wir zu uns finden und damit auch zu Gott!

Im Evangelium (Mt 11,25-30) wird uns eine Einladung überreicht. Eine Einladung und ein Versprechen. Jesus versprich uns, uns neu zu beleben uns zu stärken und zu erfrischen!

Merken Sie etwas? Bei alle dem können wir auftanken und Kraft sammeln!

 

Ansprache:

Der Pfarrer redet einem seiner "schwarzen Schafe" ins Gewissen: "Mein Sohn, ich fürchte, wir werden uns nie im Himmel begegnen….!" - "Aber Herr Pfarrer, was haben Sie denn angestellt?!"

 

Wir sind eingeladen. Jesus hat uns eingeladen. So lesen wir es im heutigen Evangelium. Darüber hinaus verspricht er uns, dass er uns erquicken will. Ein Wort was heute nicht mehr so gängig ist. Es bedeutet: neu beleben, stärken und erfrischen. Das tut gut zu hören. Das können wir brauchen. Ja, vielleicht sind Sie gerade deshalb auf unserer Homepage.

Sie sind da, mit allen was sie belastet und erfreut. Mit dem ganzen Alltag, mit allen Sorgen, um die Familie, um unserer Gesellschaft und die Welt.

Kommt alle zu mir die ihr mühselig und belastet seid, so ruft Jesus uns zu. Auf diese Art und Weise will Jesus uns dienen. Dieses Dienen hat Jesus vor dem letzten Abendmahl seinen Jüngern und Jüngerinnen gezeigt. Ihnen, mit denen er schon lange unterwegs war. Die er auch gut kannte. Ein Dienst, den sonst Diener und Sklaven taten. Jesus wusch ihnen nicht den Kopf sondern die Füße. Ein Dienst der wahren Liebe!

Stärkung suchen viele, wenn nicht alle Menschen, so auch wir. Wo suchen wir? In uns selbst? Bei unseren Mitmenschen? Bei Gut und Geld, also Materiellen?

Bei Gott, suchen wir da auch? Ach ne, das ist irgendwie nicht die richtige Adresse. Das Bild von Gott ist in unserer Zeit verzerrt. Man hat Gott verbogen und missbraucht! Da kommt vielen der Gedanke: Nein, so nicht, das kann es wohl nicht sein!

Die 1. Lesung hat von Gott ein anderes Bild gezeichnet. Dort lesen wir, dass er gerecht, hilfsbereit und demütig ist. Er steht absolut auf der Seite der Menschen. Wo finden wir diesen Gott? Sicher in der Bibel. Nicht nur da, es geht noch näher! Wir finden ihn in uns selbst in unserer Mitte, in unserer Seele.

Vor einigen Jahren, auf einem Pfarrgemeinderatsseminar, wir hatten damals Generalvikar Prof. Stanke zu Gast, kam die Frage auf, wie bringen wir Gott den jungen Firmbewerbern nahe? Die Antwort des Generalvikars: Macht euch keine Sorgen, Gott ist schon bei ihnen. Ihr müsste nur den Weg bereiten. Den Weg freischaufeln, damit sie zu sich selbst, in ihre Mitte finden. Ruhe, Besinnung und Meditation und auch Reflektion des Lebens können ein Weg sein.

Zu ihm, Jesus, sollen wir kommen, beladen mit unserem Alltag. Bei ihm werden wir Erlösung und Befreiung finden. So werden wir Gott ähnlich werden! Dann strahlen wir etwas aus.

Die Erlösung und die Befreiung ist das große Geschenk Gottes an uns Menschen.

Wie gehen wir mit Geschenken um? Würdigen wir sie? Erkennen wir die Liebe des Schenkenden darin? Lehnen wir sie ab? Wie auch immer, wie wirkt unserer Verhalten auf den Schenkenden und was bewirkt es bei uns selbst? Ich will auf etwas hinaus! Den Himmel, die Erlösung und Befreiung können wir uns nicht verdienen. Sie sind Geschenk Gottes!

Zu Beginn der 10 Gebote heißt es in einer Übersetzung: Ich habe dich aus der Sklaverei befreit! Du wirst doch nicht das alles auf’s Spiel setzen und wieder anfangen zu morden und zu stehlen usw.

Gottes Geist ist in uns! Diese Chance sollten wir nicht verspielen und handeln wie „geistlose“. Dieser Geist bedeutet Kraftquelle, Erlösung und Freiheit. Dieser Geist Gottes ist der Weg zu wahrer Liebe und Menschlichkeit. Dieses Geschenk aufnehmen bedeutet für uns Erlösung und Befreiung. Als Christ*innen handeln wir dann aus Dankbarkeit. Das verändert die Welt. Das Reich Gottes wächst!

Liebe Leser*innen, Auftanken, Kraft sammeln und Orientierung gewinnen, das brauchen wir. In der Ruhe liegt die Kraft, so sagen wir. Die Ruhe ist der Weg zu unserer Mitte, der Weg zu Gott.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie diesen Weg finden. Vergessen Sie nicht, der Geist Gottes ist in uns und verbindet uns!

Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die kommenden Wochen!

Ihr Diakon Günther Hejl

Gemeindeassistent Patrick Jestädt verabschiedet sich vom Pastoralverbund St. Heimerad Wolfhager Land

 
 

 

Ökumensicher Gottesdienst mit den Gemeinden im oberen Warmetal





Fronleichnamsgottesdienst mit Bischof Dr. Michael Gerber:

 

 
 
Misereor

Der Misereor-Gemeindetag fällt aus!

Die Lage in den Flüchtlingslagern in Syrien und dem Libanon erfordert sofortiges Handeln!

Deshalb bitten wir um Unterstützung.

Online Spenden unter www.misereor.de/spenden/online-spenden.

Herzlichen Dank!

 



Gesprächsangebot Seelsorgliches Gespräch:

Gesprächsangebot Seelsorgliches Gespräch:


Wegen der momentanen Lage bietet Diakon Günther Hejl Gesprächszeiten an:

Ein Ohr das zuhört biete ich Ihnen am Telefon:

Sonntags 11.00 bis 12.30 Uhr.


Dienstags und donnerstags von 18.00 bis 19.00Uhr.


Tel.: 056063500 Diakon Günther Hejl,


Katholische Gemeinde zum Heiligen Kreuz Zierenberg.

 

Schutz vor Corona-Infektionen: Was im Alltag und in der Kirche hilft


Der Fuldaer Bischof Michael Geber: "Das Corona-Virus stellt uns vor eine sehr große Herausforderung." Daher empfiehlt das Bistum Fulda umfangreiche Maßnahmen. Aktualisierte Informationen und alternative Angebote für Gottesdienste finden Sie auf www.bistum-fulda.de.

 
 
 

  •  

    Bischofskonferenz

    Deutsche Bischofskonferenz 

     

    Kathepedia

    Die freie Katholische Enzyklopädie  

     

    Mach dich auf

    katholisch werden 

     

    Neues Gooteslob

    Alle Lieder aus dem neuen Gootelob zum Anhören

    Deutsche Bischofskonferenz 

     

    Heiligenlexikon

    Ökumenisches Heiligenlexikon 

     
 

Kontakt

Katholisches Pfarramt Zum Heiliegen Kreuz

Zierenberg

Püttlinger Weg 4
34289 Zierenberg

Tel. 05606-53760

Fax: 05606-53761

Pfarrbüro - Öffnungszeiten

Montag: 09:00 Uhr - 12:30 Uhr


Mittwoch: 14:00 Uhr - 17:00 Uhr


Freitag: 09:00 Uhr - 12:30 Uhr

Gottesdienste

Samstag 18.00 Uhr Vorabendmesse
Sonntag 09.15 Uhr Hochamt (ebenso an Hochfesten)
Dienstag 18.00 Uhr Heilige Messe
Mittwoch 08.30 Uhr Heilige Messe
Donnerstag 15.00 Uhr Heilige Messe
Freitag 18.00 Uhr Heilige Messe
 
 
 

© Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg