Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg
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Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg Blick auf den Schreckenberg
 
 
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Katholische Kirchengemeinde Zum Heiligen Kreuz Zierenberg


Pfarrer Marek Prus

Herzlich willkommen!

Schon sind Sie mittendrin, in unserer aktiven Kirchengemeinde.

Lernen Sie uns kennen.

Wir freuen uns auf Sie!  


Hier halten wir Sie auf dem Laufenden. Wenn Sie aber  persönlichen Kontakt zu uns aufnehmen möchten, Fragen, Anregungen oder Wünsche haben, schreiben Sie uns - oder noch besser -  kommen Sie einfach vorbei! 


Ihr Pfarrer Marek Prus


 

Endlich wieder Fairer Handel am 5. und 6. September!

Der Coronavirus trifft die ganze Welt. Die Länder können ganz unterschiedlich damit umgehen. Während in Europa im Schnitt 4000 Intensivbetten für eine Million Einwohner zur Verfügung stehen, sind es in Afrika gerade mal neun für eine Million! Manchmal kommt auf 70 000 Einwohner ein Arzt.


Während wir uns Hilfsmaßnahmen in Billionenhöhe leisten können, sind Entwicklungsländer dazu nicht in der Lage.

Deshalb dürfen wir diese Länder nun nicht auch noch allein lassen. Sie brauchen unbedingt die Einnahmen aus dem „Fairen Handel“ damit sie nicht im totalen Chaos enden!


Wenn die Lage Anfang September so bleibt wie bisher, werden wir am 5. und 6. September, unter den dann geltenden Vorschriften, nach den Gottesdiensten fair gehandelten Produkte anbieten! Bitte stellen Sie sich darauf ein.


Der Erlös geht, wie bisher, am Ende des Jahres, an Pfarrer Emmanuel für das Schulprojekt in seiner Heimat Nigeria!

Ihr Diakon Günther Hejl


Wir begrüßen Sie recht herzlich!


Schön, dass Sie auf unserer Homepage vorbeischauen!


Das Wochenende ist da und damit auch die ersehnten Werbeblättchen! Sonderangebote und Rabatte von 10%, 20% oder gar 30%! Da schlägt das Herz höher, die Welt ist wieder in Ordnung. Wie alle Hausfrauen oder Hausmänner muss auch die Mutter von Fritzchen einkaufen gehen:

Sie ruft: "Fritzchen, schau doch bitte mal im Badezimmer nach, wie viel Zahnpasta noch in der Tube ist!"

Eine Weile ist es ruhig, dann ruft Fritzchen: "Sie reicht genau von der Badewanne bis zum Wohnzimmerschrank!"

Ja, lachen ist die beste Medizin!

Aber ihre Werbeblättchen können Sie mal gleich weg werfen!

Die biblischen Lesungen von diesem Wochenende haben da viel mehr zu bieten.


In der ersten Lesung aus dem Buch Jesaja hören wir: Auf, alle Durstigen, kommt zum Wasser! Die ihr kein Geld habt, kommt, kauft Getreide und esst, kommt und kauft ohne Geld und ohne Bezahlung Wein und Milch! Warum bezahlt ihr mit Geld, was euch nicht nährt, und mit dem Lohn eurer Mühen, was euch nicht satt macht?


Die Aussage Jesajas ist kein Gutschein für den Einkauf im Supermarkt und schon gar keine Aufforderung zum Diebstahl.

Es ist als allererstes die Zusage Gottes, dass er für uns sorgt und das ist gut zu wissen.


Was aber steckt in den Texten dieses Sonntags alles drin. In den Lesungen (Jes 55,1-3, Röm 8,26,37-39) und im Evangelium (Mt 14,13-21)?

Man kann da drei Aspekte heraus lesen:

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.

Gott sorgt für uns.

Gebt ihr ihnen zu essen.


Aus dem Buch Jesaja hören wir: Warum bezahlt ihr mit Geld, was euch nicht nährt?

Wir Menschen brauchen Nahrung. Zum einen für den Leib, aber auch für die Seele, das wird leicht vergessen. Der Mensch lebt ja nicht vom Brot allein! Das der Mensch eine Einheit von Leib und Seele ist, ist eine alte, oft vergessene Tatsache. Leib und Seele beeinflussen sich gegenseitig. Hungert der Leib, dann kann das die Seele blockieren und seelischer Hunger macht den Leib krank, wie wir es von psychosomatischen Krankheiten her kennen. Nach was hungert die Seele? Nach Liebe, Zuneigung und Sorge für einander und einem gerechten Miteinander.


Diese Weisheit wird schon im Glaubensbekenntnis genannt: „Ich glaube an die sichtbare und die unsichtbare Welt“. Ein Mensch nach Gottes Bild ist in beiden Welten zuhause. „Mit beiden Beinen im Leben stehen“ interpretiere ich so, dass ein Mensch beide Aspekte in seinem Leben beachtet. Denn wird die Seele vernachlässigt, leidet der Leib. Wird der Leib vernachlässigt, hat es die Seele schwer. In beiden Welten zuhause sein ist eine Voraussetzung zu einem Leben in Fülle!


Auf, alle Durstigen, kommt zum Wasser! So lesen wir es bei Jesaja. Wasser ist in der Zwischenzeit wertvoller als Gold und viele materielle Dinge. Es wird Krieg um das Wasser geführt. Konzerne streiten und kämpfen um Wasserrechte um Gewinne zu machen und Macht ausüben zu können. In den letzten Tagen war der Nilstaudamm in den Medien. Ägypten, Äthiopien und der Sudan streiten miteinander um eine gerechte Verteilung des Wassers. Wasser ist lebensnotwendig und somit auch eine Ursache von Flucht.


Gebt ihr ihnen zu essen, so hören wir Jesus im Evangelium. Über 800 Millionen Menschen, also jeder 9. Mensch hungert. Die Welt hat genug für das Leben jedes Menschen. Gott sorgt dafür, wie wir es im Evangelium hören. Aber die Welt hat nicht genug für die Gier des Menschen. Wenn die Menschheit endlich, ernstlich mit einer gerechten Verteilung der Güter beginnt, wird Gott, wie im Evangelium, seinen Teil dazu geben. Vielleicht so wie der „Mister 10%“. Im Evangelium reichen fünf Brote und zwei Fische, nach dem Gebet Jesus, für ca. 10000 Menschen! Es bleibt sogar noch etwas übrig! Gott beschenkt uns in seiner Liebe mit Fülle.

Die Liebe Gottes gibt uns Menschen Kraft, sein Wort Orientierung. Wir Christ*innen müssen uns an der Frohen Botschaft messen, die uns geschenkt ist. Das Wort des Evangelium und unser handeln müssen zusammen passen!


Was kann uns von der Liebe Christi scheiden? So werden wir in der 2. Lesung gefragt. Faulheit, Trägheit, Gier oder Gleichgültigkeit? Oder ist es das schlechte Beispiel der Kirche und ihrer Gläubigen? Unser reden von Gott und unser Leben muss haarscharf zueinander passen. Dann werden wir ernstgenommen. Dann kann der Glaube wieder Brot für die Seele sein. Das könnte einen Schneeballeffekt nach sich ziehen!


Mit beiden Beinen im Leben stehen, so wie ich es verstehe, bedeutet in Gottes Fülle zu leben. Es bedeutet, dass die Welt immer mehr zum Gottes Reich wird, ein Reich der Liebe, des Friedens und der Gerechtigkeit! Das ist unsere Sendung und unser Auftrag als Christ*innen. Ich wünsche Ihnen eine gute Woche!  Gelobt sei Jesus Christus!

Ihr Diakon Günther Hejl

 

Neues Antependium schmückt Altar

Neues Antependium schmückt Altar


Am Pfingstsonntag stellte Pfarrer Prus der Gemeinde ein neues Antependium mit einem eucharistischen Motiv im Zentrum vor. Es zeigt mittig einen goldenen Kelch aus dem zu beiden Seiten Weinreben empor wachsen und erinnert so an Jesu Worte „Ich bin der Weinstock, Ihr seid die Reben.“ Sie tragen oben ein stilisiertes Christusmonogramm PX, das bereits seit dem 2. Jahrhundert auf Christus verweist. Rechts und links wird der Kelch von zwei Pfauen gerahmt. Der Pfau ist Sinnbild für Auferstehung und die Unsterblichkeit unserer Seele.


Getragen wird das Motiv von dem Schriftwort „Wer in Christus ist, der ist neue Schöpfung. Altes ist vergangen, sieh‘ Neues ist geworden“ nach 2 Kor 5,17. Pfarrer Prus zog damit die Verbindung vom Antependium zu Pfingsten. Er erinnerte an den Heiligen Geist, die Schöpferkraft Gottes, die die gesamte Schöpfung erschaffen hat und durchdringt. In Christus, der sich in der Eucharistie verschenkt, sind wir eine neue Schöpfung durch den Heiligen Geist.

Pfarrer Prus bedankte sich bei Familie Wolf. Hildegard Wolf und ihr 2009 verstorbener Ehemann Rudolf Wolf haben sich in der Gemeinde vielfältig engagiert. Frau Wolf kümmert sich um den Altar und hat im Laufe der Jahre verschiedene Antependien selbst hergestellt.


 

Die Idee zu dem neuen Antependium stammt bereits aus dem Ende der 90-er Jahre. Frau Wolf hatte das Motiv mit den beiden Pfauen im Kloster Herstelle an der Weser entdeckt und sich sofort darin „verguckt“. Sie hatte es in der dortigen Paramentenwerkstatt auf Stoff übertragen lassen und bei der Firma Cassau in Paderborn mit Erika Cassau das Garn für die Stickerei ausgewählt. Zunächst wollte sie das Tuch selbst besticken. Andere Handarbeiten hatten Frau Wolf dieses aufwändige Projekt über die Jahre jedoch immer zurückstellen lassen, bis sie Anfang 2020 mit ihren drei Söhnen den Entschluss fasste, das Antependium von der Paramentenwerkstatt Cassau sticken zulassen.


Bei mehreren Besuchen wurde mit Beate Cassau, die mittlerweile die Firma der Eltern weiterführt, der Auftrag abgesprochen und die Ausarbeitung konkretisiert. Frau Wolfs Vorstellung von dem Motiv war, dass insbesondere die Farbenpracht der beiden Pfauen besonders ausgearbeitet werden sollte. Diese Wirkung wird durch die Farbwahl des Federkleids und den Paillettenbesatz der Pfauenaugen und des Kopfschmucks erreicht. Um einen plastischen Eindruck zu erzielen, verwendete Cassau für die Stickereien verschiedene Blau-, Grün-, Braun- und Goldtöne, um den Details eine plastische Wirkung zu verleihen.

Sebastian Wolf



Gemeindeassistent Patrick Jestädt verabschiedet sich vom Pastoralverbund St. Heimerad Wolfhager Land

 
 

 

Ökumensicher Gottesdienst mit den Gemeinden im oberen Warmetal




 
Misereor

Der Misereor-Gemeindetag fällt aus!

Die Lage in den Flüchtlingslagern in Syrien und dem Libanon erfordert sofortiges Handeln!

Deshalb bitten wir um Unterstützung.

Online Spenden unter www.misereor.de/spenden/online-spenden.

Herzlichen Dank!

 


Schutz vor Corona-Infektionen: Was im Alltag und in der Kirche hilft


Der Fuldaer Bischof Michael Geber: "Das Corona-Virus stellt uns vor eine sehr große Herausforderung." Daher empfiehlt das Bistum Fulda umfangreiche Maßnahmen. Aktualisierte Informationen und alternative Angebote für Gottesdienste finden Sie auf www.bistum-fulda.de.

 
 
 

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Kontakt

Katholisches Pfarramt Zum Heiliegen Kreuz

Zierenberg

Püttlinger Weg 4
34289 Zierenberg

Tel. 05606-53760

Fax: 05606-53761

Pfarrbüro - Öffnungszeiten

Montag: 09:00 Uhr - 12:30 Uhr


Mittwoch: 14:00 Uhr - 17:00 Uhr


Freitag: 09:00 Uhr - 12:30 Uhr

Gottesdienste

Samstag 18.00 Uhr Vorabendmesse
Sonntag 09.15 Uhr Hochamt (ebenso an Hochfesten)
Dienstag 18.00 Uhr Heilige Messe
Mittwoch 08.30 Uhr Heilige Messe
Donnerstag 15.00 Uhr Heilige Messe
Freitag 18.00 Uhr Heilige Messe
 
 
 

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