Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg
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Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg
 Katholische Pfarrgemeinde
Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg Blick auf den Schreckenberg
 
 
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Zum Heiligen Kreuz, Zierenberg Blick auf den Schreckenberg
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Katholische Kirchengemeinde Zum Heiligen Kreuz Zierenberg


Pfarrer Marek Prus

Herzlich willkommen!

Schon sind Sie mittendrin, in unserer aktiven Kirchengemeinde.

Lernen Sie uns kennen.

Wir freuen uns auf Sie!  


Hier halten wir Sie auf dem Laufenden. Wenn Sie aber  persönlichen Kontakt zu uns aufnehmen möchten, Fragen, Anregungen oder Wünsche haben, schreiben Sie uns - oder noch besser -  kommen Sie einfach vorbei! 


Ihr Pfarrer Marek Prus


 

Mund-Nasen-Schutz

Liebe Gottesdienstbesucher,


bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Bestimmungen des Landes Hessen ab sofort der Mund-Nasen-Schutz beim Eintritt in die Kirche und während des Gottesdienstes bis auf weiteres zu tragen ist.

Wir bitten Sie zum Schutze aller, diese Maßnahmen zu akzeptieren.


Dankeschön.

 

Zum Advent.


Es gibt ein Adventlied, das beginnt mit den Worten: „Advent du stille Zeit.“ Und jedes Jahr sehnen sich die Menschen nach dieser stillen Zeit. Viele haben geklagt, wie hektisch der Advent dann doch wieder geworden ist: Einkaufen, Weihnachtsgeschenke, dies besorgen, dahinfahren, hier ein wichtiger Termin und dort eine Veranstaltung. Nie kommt man zur Ruhe. „Man hetzt so von Besinnung zu Besinnung“ – schrieb damals jemand.


Dieses Jahr aber sind wir gezwungen anders zu leben: Ein bisschen zurückschrauben, zu Hause bleiben und die Stille genießen. Wir sind im Lockdown. Diesmal gibt es deswegen fast keine Termine und keine Zusammenkünfte. Es gibt nicht so viele Treffen mit anderen Personen, sondern wir können zu Hause Einkehr halten und nachdenken, was der Advent wirklich bedeutet.


Christlicher Advent ist Vorbereitung auf Weihnachten. Christlicher Advent ist warten auf das Christkind. Advent heißt Ankunft. Wir warten auf die Ankunft Christi und wir wollen uns auf diese Ankunft gut vorbereiten. Wir wollen wachsam sein. Wir wollen nicht schlafen, wenn der Herr kommt. Ich wünsche Ihnen, dass dieses Jahr der Advent nicht nur im öffentlichen Leben anders verläuft, sondern auch in Ihrem inneren geistlichen Leben anders. Ich meine damit, dass sie in diesen 4 Wochen näher zu Gott finden.


 


 

 

 

KAB

Der Arbeiter ist seines Lohnes wert!
Aktion der katholischen Arbeitnehmerbewegung.
Eine zentrale Forderung der Soziallehre der Kirche war und ist ein fairer und gerechter Lohn, der zum Leben für die arbeitenden Menschen und ihre Familien reicht. Der gegenwärtige Mindestlohn von 9,35 €/h schützt nicht vor Armut und reicht nicht aus um soziale Sicherheit und Teilhabe zu garantieren. Insbesondere Familien leben unter permanentem finanziellem Druck. Zugleich verschärft ein so niedrig angesetzter Mindestlohn zwangsläufig das Risiko von Altersarmut. Wer ein Leben lang in Vollzeit für den Mindestlohn arbeitet, erhält eine Rente unterhalb des Hartz IV-Satzes. Deshalb fordern wir die Anhebung des Mindestlohns auf mindestens 13,69€. Das entspricht 60% des derzeitigen Durchschnittseinkommens und ist die Untergrenze für einen Arbeitslohn, der Menschen nicht aus dieser Gesellschaft ausschließt, sondern Ihnen einen würdevollen Platz in der Gemeinschaft ermöglicht.

 

Menschenwürdige Arbeit ist die Grundlage einer guten Wirtschaft und einer solidarischen Gesellschaft. Dies gilt für alle Formen menschlicher Arbeit, ob in einer stärker-en gesell-schaftlichen Anerkennung der Ehrenamtsarbeit oder einer fairen Bezahlung in der Erwerbsarbeit. Deshalb muss neben einer Anhebung des Mindestlohns auf 13,69 Euro pro Stunde auch das Prinzip gleicher Lohn für gleiche Arbeit eingeführt werden.


Liebe Gemeinde!

Sie denken vielleicht was geht uns Christen Themen der Politik, wie z.B. der Mindestlohn, an? Ich meine, wir leben in einer Demokratie und können und müssen die Politik christlich mitbestimmen. Gerade als Christ*innen müssen wir unsere Stimmen erheben! Christ sein bedeutet nicht nur „Gotteslob und Anbetung“. Wenn wir die Bibel lesen, werden wir immer wieder feststellen, dass die Menschen sich mehr für das eine oder das andere berufen gefühlt haben. Jesus fast alle Gebote in einem zusammen: Du sollst Gott lieben, mit ganzen Herzen und ganzer Seele und den Nächsten wie die selbst! Jesus ist einer Einseitigkeit immer entgegen getreten. „Was ihr einem meiner geringsten Brüder oder Schwestern getan habt, dass habt ihr mir getan.“ Dies ist auch eine Art Anbetung. Jesus sagt auch: „Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich getränkt“. Dies ist eine starke und klare Aussage Jesu!

Natürlich kennen wir auch folgende Bibelstellen:

Als Jesus in Betanien im Haus Simons des Aussätzigen war, kam eine Frau mit einem Alabastergefäß voll kostbarem Salböl zu ihm, als er bei Tisch war, und goss es über sein Haupt. Die Jünger wurden unwillig, als sie das sahen, und sagten: Wozu diese Verschwendung? Man hätte das Öl teuer verkaufen und das Geld den Armen geben können. Jesus bemerkte ihren Unwillen und sagte zu ihnen: Warum lasst ihr die Frau nicht in Ruhe? Sie hat ein gutes Werk an mir getan. Denn die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer. Als sie das Öl über mich goss, hat sie meinen Leib für das Begräbnis gesalbt. (Mt 26,6-12)

Oder:

Die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. (Jh 4,23)

Beides gehört zusammen, Gottes- und Nächstenliebe, Anbetung und gesellschaftliches Engagement. Im Gebet und der Anbetung tanken wir Kraft für unsere persönliche Sendung in dieser Welt!

Es grüßt Sie ihr Diakon Günther Hejl

PS. Ich hoffe die Unterschriftenliste der KAB wird noch voll!


Neues Antependium schmückt Altar

Neues Antependium schmückt Altar


Am Pfingstsonntag stellte Pfarrer Prus der Gemeinde ein neues Antependium mit einem eucharistischen Motiv im Zentrum vor. Es zeigt mittig einen goldenen Kelch aus dem zu beiden Seiten Weinreben empor wachsen und erinnert so an Jesu Worte „Ich bin der Weinstock, Ihr seid die Reben.“ Sie tragen oben ein stilisiertes Christusmonogramm PX, das bereits seit dem 2. Jahrhundert auf Christus verweist. Rechts und links wird der Kelch von zwei Pfauen gerahmt. Der Pfau ist Sinnbild für Auferstehung und die Unsterblichkeit unserer Seele.


Getragen wird das Motiv von dem Schriftwort „Wer in Christus ist, der ist neue Schöpfung. Altes ist vergangen, sieh‘ Neues ist geworden“ nach 2 Kor 5,17. Pfarrer Prus zog damit die Verbindung vom Antependium zu Pfingsten. Er erinnerte an den Heiligen Geist, die Schöpferkraft Gottes, die die gesamte Schöpfung erschaffen hat und durchdringt. In Christus, der sich in der Eucharistie verschenkt, sind wir eine neue Schöpfung durch den Heiligen Geist.

Pfarrer Prus bedankte sich bei Familie Wolf. Hildegard Wolf und ihr 2009 verstorbener Ehemann Rudolf Wolf haben sich in der Gemeinde vielfältig engagiert. Frau Wolf kümmert sich um den Altar und hat im Laufe der Jahre verschiedene Antependien selbst hergestellt.


 

Die Idee zu dem neuen Antependium stammt bereits aus dem Ende der 90-er Jahre. Frau Wolf hatte das Motiv mit den beiden Pfauen im Kloster Herstelle an der Weser entdeckt und sich sofort darin „verguckt“. Sie hatte es in der dortigen Paramentenwerkstatt auf Stoff übertragen lassen und bei der Firma Cassau in Paderborn mit Erika Cassau das Garn für die Stickerei ausgewählt. Zunächst wollte sie das Tuch selbst besticken. Andere Handarbeiten hatten Frau Wolf dieses aufwändige Projekt über die Jahre jedoch immer zurückstellen lassen, bis sie Anfang 2020 mit ihren drei Söhnen den Entschluss fasste, das Antependium von der Paramentenwerkstatt Cassau sticken zulassen.


Bei mehreren Besuchen wurde mit Beate Cassau, die mittlerweile die Firma der Eltern weiterführt, der Auftrag abgesprochen und die Ausarbeitung konkretisiert. Frau Wolfs Vorstellung von dem Motiv war, dass insbesondere die Farbenpracht der beiden Pfauen besonders ausgearbeitet werden sollte. Diese Wirkung wird durch die Farbwahl des Federkleids und den Paillettenbesatz der Pfauenaugen und des Kopfschmucks erreicht. Um einen plastischen Eindruck zu erzielen, verwendete Cassau für die Stickereien verschiedene Blau-, Grün-, Braun- und Goldtöne, um den Details eine plastische Wirkung zu verleihen.

Sebastian Wolf



 

 

Ökumensicher Gottesdienst mit den Gemeinden im oberen Warmetal




 
Misereor

Der Misereor-Gemeindetag fällt aus!

Die Lage in den Flüchtlingslagern in Syrien und dem Libanon erfordert sofortiges Handeln!

Deshalb bitten wir um Unterstützung.

Online Spenden unter www.misereor.de/spenden/online-spenden.

Herzlichen Dank!

 


Schutz vor Corona-Infektionen: Was im Alltag und in der Kirche hilft


Der Fuldaer Bischof Michael Geber: "Das Corona-Virus stellt uns vor eine sehr große Herausforderung." Daher empfiehlt das Bistum Fulda umfangreiche Maßnahmen. Aktualisierte Informationen und alternative Angebote für Gottesdienste finden Sie auf www.bistum-fulda.de.

 
 
 

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Kontakt

Katholisches Pfarramt Zum Heiliegen Kreuz

Zierenberg

Püttlinger Weg 4
34289 Zierenberg

Tel. 05606-53760

Fax: 05606-53761

Pfarrbüro - Öffnungszeiten

Montag: 09:00 Uhr - 12:30 Uhr


Mittwoch: 14:00 Uhr - 17:00 Uhr


Freitag: 09:00 Uhr - 12:30 Uhr

Gottesdienste

Samstag 18.00 Uhr Vorabendmesse
Sonntag 09.15 Uhr Hochamt (ebenso an Hochfesten)
Dienstag 18.00 Uhr Heilige Messe
Mittwoch 08.30 Uhr Heilige Messe
Donnerstag 15.00 Uhr Heilige Messe
Freitag 18.00 Uhr Heilige Messe
 
 
 

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